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Sonntag 22. 05. 2016
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Das Battlelog-Forum wird von Electronic Arts und DICE offiziell eingestellt.
von Lumpelinche



Das Battlelog-Forum wird von Electronic Arts und DICE offiziell eingestellt. Somit wird es immer wahrscheinlicher, dass es zum Release von Battlefield 1 keine Browserversion der Plattform geben wird. Server und Profile von Battlefield sind von der Änderung nicht betroffen.



Wer Battlefield 3, Battlefield 4 und Battlefield Hardline spielen möchte, geht ins Battlelog. Meist passiert das über den Webbrowser, da es bei den meisten Titeln auch gar nicht anders möglich ist. Mit Battlefield 1 könnte sich das mitunter ändern, denn Electronic Arts und DICE haben nun eine gravierende Änderung in Richtung Unabhängigkeit bekannt gegeben. Die Foren im Battelog werden dicht gemacht, die neuen universellen Battlefield-Foren sollen die Diskussionsplattform ersetzen.

„Die Battlelog-Foren haben uns treue Dienste geleistet. Hier konnten Spieler Gleichgesinnte und sogar Freunde finden, Platoons und Matches organisieren oder unglaubliche Momente erleben, wie es sie nur bei Battlefield gibt. Und natürlich noch vieles, vieles mehr. Die Erinnerungen an Qualitäts-Threads und die Ankunft von Forumfield werden unvergessen bleiben. Doch nun ist es Zeit für eine Veränderung“, schreiben die Entwickler.
Forum im Battlelog wird abgeschaltet, Nutzung bei BF1 unklar

Noch bis zum 29. Juni 2016 sind die Battlelog-Foren aktiv, damit wir uns beispielsweise einige Workarounds oder alte Tipps und Tricks zu den Shootern speichern können. Ab dem 30. Juni 2016 wird die Seite nicht mehr erreichbar sein – alle alten Threads, Beiträge oder Forenprofile werden gelöscht.

Wer bereits in den Battlelog-Foren aktiv war, kann sich mit denselben Anmeldedaten im neuen Battlefield-Forum anmelden. Gravatar übernimmt den alten Avatar durch die E-Mail-Adresse eures Accounts. Die Plattform ist schon jetzt online und wird bereits mit einigen Inhalten von der Community gefüllt. Hier geht es zum neuen Battlefield-Forum, in dem auch Battlefield 1 eine große Rolle spielen wird.

Erster DLC zu Battlefield 1 offensichtlich kostenlos für alle: Battlefield 1 wird den ersten DLC offenbar nicht nur für Premium-Besitzer kostenlos veröffentlichen. Entwickler DICE und Publisher Electronic Arts sprechen auf Origin von einer kostenlosen Map, die jeder Spieler am Ende des Jahres gratis spielen könne.
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Montag 09. 05. 2016
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Battlefield 1 - Battlefield 5 angekündigt, alle Infos: Klassen, Schiffe, Gaskrieg
von Lumpelinche



Die Gerüchte haben sich bestätigt: Battlefield 5 heißt Battlefield 1 und spielt tatsächlich im Ersten Weltkrieg. Hier sind alle Fakten: Klassen, Fahrzeuge, Gaskrieg und Schlachtfelder vorgestellt.



Hier sind alle Fakten:

Maximal 64 Spieler werden auf einem Server gegeneinander kämpfen. Das gilt für alle Plattformen.

Es wird wieder Squads geben.

Konkrete Spielmodi hat Dice noch nicht genannt. Bestätigt ist lediglich Conquest.

Die Bewaffnung der Soldaten basiert zwar auf der Technik des Ersten Weltkriegs, allerdings nimmt es Dice mit der historischen Genauigkeit nicht allzu genau. Infanteristen sind mit tragbaren MGs und Maschinenpistolen ausgestattet, die damals höchstens die Ausnahme waren. Fahrzeuge, die eigentlich im Schneckentempo über das Schlachtfeld krochen, springen in Battlefield 1 über Dünen. Gameplay first lautet die Devise.

Es wird vier Klassen geben: Assault, Medic, Support und Scout stehen zur Wahl. Die Klassen sollen stärker spezialisiert und deshalb auf gegenseitige Hilfe angewiesen sein.

Der Assault ist gleichzeitig der Anti-Tank-Soldat in Battlefield 1. Seine genaue Bewaffnung kennen wir zwar noch nicht, wir haben aber eine Panzerbüchse (Anti-Tank-Rifle) sowie geballte Ladungen (spezielle Granaten) erkennen können.

Der Medic ist - wenig überraschend - dazu da, seine gefallenen Teamkameraden wieder aufzupäppeln.

Der Support trägt leichte MGs in die Schlacht, verfügt also über große Feuerkraft. Außerdem wird er seine Kameraden vermutlich mit Munition versorgen.

Der Scout kämpft mit seinem Scharfschützengewehr eher aus der zweiten Schlachtreihe, um gezielt feindliche Soldaten auszuschalten.

Der Nahkampf mit Hieb- und Stichwaffen ist wichtig. Schaufeln, Bayonette und spezielle Keulen kommen zum Einsatz. Außerdem führt DICE einen Sturmangriff ein, um schnell auf den Gegner zu stürmen.

Es wird Gasangriffe geben, wie genau die ablaufen, wissen wir aber noch nicht. Unser Charakter verfügt über eine Gasmaske. Sobald wir sie aufsetzen, hören wir Geräusche nur noch gedämmt. Ein absolut wichtiges Gameplay-Element, das sofort ausbalanciert wird.

Artillerie wird eine wichtige Rolle spielen, wie es sich für Schlachten im Ersten Weltkrieg gehört. Vermutlich werden Soldaten Artillerieschläge anfordern können. Genau wissen wir es aber noch nicht.

Die Fahrzeugauswahl scheint recht umfangreich. Panzerwagen, leichte und schwere Tanks, Aufklärungs- und Jagdflugzeuge, Bomber, Luftschiffe, Schiffe und Pferde. Ja, Spieler können endlich wieder Kriegsschiffe selber steuern.

Die Pferde sind auch im Kampf wichtig. So wird es Kavallerie-Sturmangriffe auf MG-Nester geben.

Die Maps führen uns an verschiedene Schauplätze des Ersten Weltkriegs. Soweit sind bekannt: die Argonnen in Frankreich, die italienischen Alpen, die arabische Wüste sowie urbane Umgebungen in Frankreich.

Die Umgebung sollen jetzt noch zerstörbarer sein als zuvor. Gebäude können spektakulär in ihre Einzelteile zerlegt werden.

Es wird eine Singleplayer-Kampagne geben. Im Lauf der Handlung werden wir den Krieg aus den Augen mehrerer Charaktere erleben können. Weitere Details gibt es nicht.

Die Missionen sollen das Battlefield-Gefühl, das eine Multiplayer-Partie entfaltet, mehr einfangen. Soll heißen: Mehr Möglichkeiten eine Situation anzugehen, offenere Karten, mehr Zerstörung und häufigerer Einsatz von Fahrzeugen.

Es wird, wie immer bei DICE, eine offene Beta geben. Mehr Details sollen später folgen.

Der Release ist am 21. Oktober 2016, ein Freitag. Early-Access-Release ist der 18. Oktober.
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Freitag 29. 04. 2016
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Maßnahmen gegen Cheater & Exploiter in The Division
von Lumpelinche



Tom Clancy’s The Division leidet noch immer unter vielen Exploitern und Cheatern, wenngleich bereits einige Lücken im Code und auch unfaire Spieler aus dem Spiel verbannt wurden. Massive Entertainment gab nun bekannt, wie man zukünftig in solchen Fällen vorgehen werde. Konkret spricht man von härteren Strafen und einer offeneren und direkten Kommunikation.



Cheats Betrügende Spieler in der Dark Zone sind ein Problem, mit denen sich viele Spieler konfrontiert sehen. Die Entwickler geben zu verstehen, dass sie das Feedback der Spieler klar und deutlich verstanden haben. Bereits implementiert wurde eine neue Methodik zur Erkennung von Cheats. Diese ermöglicht deutlich mehr schummelnde Spieler zu identifizieren, als es bislang möglich war. In den letzten paar Tagen wurden mehr Cheater identifiziert, als in der gesamten Zeit seit Release. Resultierend daraus wird in Kürze die bislang größte Welle an Bestrafungen und Banns stattfinden.

Zudem werden die verhängten Strafen deutlich schärfer ausfallen als es aktuell der Fall ist. Statt einem 3-Tage-Bann bei Entdeckung eines ersten Vergehens, müssen Cheater nun mit einer Pause von 14 Tagen rechnen. Beim zweiten entdeckten Vergehen wird der Agent permanent vom Spiel verbannt. Diese zwei Maßnahmen sollen zu einer deutliche Verbesserung des Spielerlebnisses führen. Weitere Upgrades für die Cheat-Erkennung sind zudem in Arbeit.

Exploits Das Finden und Beheben von Bugs, bevor neue Inhalte erscheinen, wird als einer der wichtigsten Vorgänge bei der Entwicklung beschrieben. Man habe aus den Fehlern in der Vergangenheit gelernt und die internen Prozesse dahingehend umgestellt, so dass Bugs noch effizienter unschädlich gemacht und möglichst fehlerfreie Inhalte veröffentlicht werden können. Gleichzeitig gab man zu verstehen, dass mit einem internen Team nie die Erfahrungen von Millionen von Spielern simuliert werden könne. Einige Bugs werden daher fast zwangsläufig immer auftauchen. Sollten derlei Fehler jedoch dazu genutzt werden, unfaire Vorteile gegenüber anderen Agenten zu gewinnen, werde man alles unternehmen, um solche Exploits schnell zu beseitigen. Außerdem will man Spieler bis zum Erscheinen eines Patchs davon abhalten, diese Lücken auszunutzen. Daher wird man auch gegen Exploiter verstärkt vorgehen.

Als erste Maßnahme will man Exploits klar als solche kennzeichnen und die Community darüber informieren. Tauchen neue Bugs auf, werden diese in einem separaten Thema im Ubisoft-Forum aufgelistet und Updates der Liste über diverse soziale Kanäle kommuniziert. So will man sicherstellen, dass sich Exploiter bewusst darüber sind, gegen den Code of Conduct zu verstoßen und riskieren vom Spiel ausgeschlossen zu werden. Weiterhin werden Spieler bestraft, die nachweislich Exploits nutzen oder in der Vergangenheit genutzt haben. Je nach Schwere der Vorfälle werden Rollbacks der Charaktere vorgenommen, Accounts temporär gesperrt oder Spieler-Accounts vollständig gebannt. Spieler, die während des Spielens mit Bugs konfrontiert werden, haben natürlich nichts zu befürchten.

Wie es scheint, ist sich Massive nun tatsächlich bewusst, wie sehr Agenten aus aller Welt unter den aktuellen Problemen leiden. Die Maßnahmen sind sehr zu begrüßen, vor allem im Hinblick auf die deutlich gesteigerte Transparenz bei der Kommunikation mit der Community. Agenten, wir sind auf dem richtigen Weg!

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